Diagnostik
Beim Verdacht auf Morbus Parkinson ist eine frühe Diagnosestellung wichtig, da eine adäquate medikamentöse Einstellung die Lebensqualität erheblich verbessern kann. Zudem ist eine adäquate prognostische Einschätzung und Beratung von großer Bedeutung. Patienten profitieren von den umfassenden diagnostischen Möglichkeiten bei uns im Haus.
Im Rahmen einer umfassenden diagnostischen Abklärung gilt es auch, andere neurologische Erkrankungen auszuschließen, die ähnliche Symptome verursachen.
Dazu gehören unter anderem funktionelle Tests, wie der Riech- oder L-Dopa-Test, Schluckutersuchungen durch unsere erfahrene Logopädie inklusive spezieller Untersuchungsverfahren (wie FEES).
Wir verfügen über eine sehr gut ausgestattete neurologische Funktionsabteilung mit EEG, EP, ENG/EMG, Nerven- und Muskelsonographie sowie Doppler-/ Duplex und Parenchymsonographie.
Unsere Radiologie verfügt über moderne Standards an bildgebenden Verfahren, wie Röntgen, CT und 3-Tesla-MRT.
Andere externe nuklearmedizinische bildgebende Verfahren können im Bedarfsfall eingesetzt werden, um nachzuweisen, ob sich die Dopamin ausschüttenden Zellen im Gehirn reduziert oder gewisse Areale im Gehirn einen veränderten Glukosestoffwechsel haben.
Sprechstunde
Informieren Sie sich über unsere Parkinsonspezialsprechstunde und vereinbaren Sie einen Termin.
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Sylvia Blumenstein
Chefarztsekretariat
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